Regionalbischof Dr. Weiss kritisiert EKD-Denkschrift

Der evangelische Regionalbischof im Kirchenkreis Regensburg, Dr. Hans-Martin Weiss (55), kritisiert die neue Orientierungsschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ehe und Familie. Nachdem der Regensburger katholische Bischof Rudolf Voderholzer in einer Predigt das EKD-Papier angegriffen hatte, wurde Weiss von der Mittelbayerischen Zeitung (MZ) interviewt und erklärte unumwunden: „Was Voderholzer sagt, findet meinen großen Respekt. Sein Bemühen, das christliche Familienbild aus der Heiligen Schrift heraus zu entwickeln, unterstütze ich im Grundsatz voll und ganz.“

Dr. Weiss für zweite Amtsperiode als Regionalbischof berufen

Während kürzlich im Regensburger Bistum der Bischof wechselte und in Rom ein neuer Papst regiert, bleibt im evangelischen Kirchenkreis Regensburg alles beim Alten. Dr. Hans-Martin Weiss (55) wurde für weitere 10 Jahre in das Amt des Oberkirchenrats im Kirchenkreis Regensburg berufen. Das hat der Berufungsausschuss unter Vorsitz der Präsidentin der Landessynode, Dorothea Deneke-Stoll, am Samstag in Nürnberg nach Anhörung der Synodalen im Kirchenkreis beschlossen. Die zweite Amtszeit des Regensburger Regionalbischofs beginnt erst April 2014.

Die Jungfrau Maria - auch eine evangelische Glaubensaussage

Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss schrieb am 24. 12. 2012 in der Mittelbayerischen Zeitung: "'Jesus-Buch stürmt Bestsellerlisten!' So konnte man den Überschriften der Zeitungen entnehmen: Platz 1 für Papst Benedikts XVI. Prolog über die Kindheit Jesu. Ich meine, die Menschen interessieren sich zu Recht für diese Geschichte. Nicht, weil der Heilige Vater hier geschrieben hat. Nicht, weil selbst recht skeptische Kommentatoren den feinen und klugen Gedanken des gelehrten Papstes mit Regensburger Wurzeln ihre Anerkennung nicht verwehren wollten.

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